Kategorie: Allgemein

Warum Entspannung so wichtig ist

schrieb am 11.02.2018 - Allgemein - Noch keine Kommentare

Krankheit durch Stress

Bei vielen Menschen kommt die Erholung zu kurz. Ruhephasen, Auszeiten und Pausen gelten häufig als Zeitverschwendung. Doch unser Alltag ist mittlerweile auf Leistung geeicht, der Druck auf den einzelnen nimmt immer mehr zu. Wer sich permanent diesem Druck und dem daraus folgenden Stress ohne Auszeiten aussetzt, ist häufig anfälliger für physische und psychische Krankheiten. Schon heute stehen psychische Krankheiten im Ranking der Krankenkassen an 2. Stelle nach Muskel- und Skelettkrankheiten.

Kommen Sie zu Ruhe

Die Unfähigkeit zur Ruhe zu kommen, sich Auszeiten und Pausen zu nehmen, macht Sie deshalb auf lange Sicht krank. Umso wichtiger ist es für einen Ausgleich zu sorgen, zur Ruhe zu kommen, den Alltag hinter sich zu lassen, Kraft zu tanken. Dabei können Ihnen Entspannungsverfahren helfen. QiGong, Meditation, autogenes Training oder auch geführte Fantasie- oder Erlebnisreisen und noch viele andere mehr, bieten für jedes menschliche Naturell, eine Möglichkeit, auf eine für Sie geeignete Art und Weise die Erholungsphasen zu gestalten.

Schaffen Sie sich Freiräume

Während einer Entspannung finden körperliche und biochemische Prozesse statt, die für die Regeneration von Körper und Geist verantwortlich sind. Dabei ist es wichtig ganz bei der Sache zu sein, die Entspannung aktiv einzuleiten, sie zu erleben und zu fühlen. Sie sollten sich ganz auf Ihre Entspannung einlassen, sich darauf konzentrieren und jede Art von Nebentätigkeit einstellen. Entspannung bedeutet auch loslassen können. Schaffen Sie sich ihre ganz persönlichen Freiräume zur Erholung. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken. Auch der Umgang mit Gefühlen, kann durch Entspannung und Ruhe positiv beeinflusst werden. Wut, Traurigkeit, sogar Ängste verlieren oft im Zustand der Ruhe und Gelassenheit ihren Schrecken und können verarbeitet werden.

Das Fazit:

Auszeiten und Ruhephasen sind für ihre körperliche und seelische Gesundheit immens wichtig. Dem Stress im Alltag etwas entgegensetzen, herunterkommen, sich erholen sorgt für eine bessere Gesundheit, körperlich sowohl als auch seelisch.

Wenn Sie Fragen oder Feedback zur Entspannung oder zum Artikel haben kontaktieren Sie mich einfach per Email oder schreiben Sie einen Kommentar.  Darüber hinaus biete ich geführte Fantasie- und Erlebnisreisen in meiner Praxis an. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:  Kursangebot

Die Kraft der Hypnose

schrieb am 06.12.2014 - Allgemein - Kommentare geschlossen

Manipulation oder heilende Therapie

Die meisten Menschen verbinden oftmals mit dem Begriff Hypnose die Vorstellungen von Showhypnotiseuren, wo sie erleben wie Menschen wie Hühner gackern, ihre Namen vergessen und überhaupt die Kontrolle über sich selbst verlieren. Deshalb befällt viele Menschen bei dem Wort „Hypnose“ ein Unbehagen.

Doch was ist Hypnose wirklich?

Der Hypnose- oder Trance-Zustand, ist ein Zustand tiefer Ruhe und Entspannung, aus der sich jeder Hypnotisierte zu jeder Zeit selbst befreien und aufwachen kann.
Jeder Mensch erlebt im Laufe eines Tages den einen oder anderen Trance-Zustand. Denken Sie nur daran, wenn Sie mit dem Auto eine bekannte Strecke fahren und plötzlich am Ziel ankommen ohne dass Sie genau wissen wie sie dort angekommen sind. Oder Sie sitzen vor einer Routine-Arbeit und erwischen sich selbst bei Tagträumen. Tagträume sind das beste Beispiel für einen Entspannungszustand, der der Hypnose sehr ähnlich ist.
Jede Art der Konzentration, die es Ihnen erlaubt, anderes um Sie herum auszublenden ist eine Art Trance-Zustand.
Fazit: Hypnose ist ein völlig natürlicher Zustand.

Wozu wird Hypnose in der Therapie verwendet

Das Unterbewusstsein steuert die meisten unserer Körperfunktionen ohne dass uns das bewusst ist. Verdauung, Herzschlag etc. Doch ebenso ist das Unterbewusstsein der Sitz unserer Muster und Überzeugungen, die meistens aus der Kindheit stammen und von uns nicht überprüfbar sind oder in Frage gestellt werden (können).
Das kann dazu führen, dass wir diese Dinge, die wir in der Kindheit erlernt haben und die damals (über)lebenswichtig waren unbewusst auf unser heutiges Leben übertragen. Die damaligen Verhaltensweisen waren zu Kinderzeiten natürlicherweise berechtigt, erscheinen jedoch im Erwachsenenalter völlig fehl am Platz.
Sind Sie jemals in die Verlegenheit gekommen zwei sich streitenden Erwachsenen zuzuhören und zuzusehen?
Hatten Sie nicht auch dabei das Gefühl, dass sich dort eher zwei Kinder streiten mit imaginärem Aufstampfen der Füße?
Dann wissen Sie jetzt was ich meine.
Manchmal führen genau diese unbewussten Muster zu unerwünschten Verhaltensweisen, Ängsten oder anderen Problemen im alltäglichen Leben.
Durch die Hypnose kann unter Umgehung des „Wächters Verstand“ direkt auf das Unterbewusstsein Einfluss genommen und auf diese Weise evtl. einschränkende Blockaden beseitigt werden. Dieses geschieht immer mit dem Einverständnis des Klienten.

Also ist Hypnose nun Manipulation oder Therapie?

Eine Hypnose kann nur unterstützen, Motivation stärken und Selbstheilungskräfte aktivieren, jedoch nicht manipulieren oder nachhaltige Befehle ausgeben, die der eigenen Persönlichkeit zuwider laufen.
Falls Sie tatsächlich ein Unbehagen verspüren sollten, nutzen Sie ein Erstgespräch um dieses Unbehagen in ein positives, entspanntes Gefühl zu wandeln und lassen sie sich vielleicht mit einer kleinen Entspannungsübung zeigen, wie sich Hypnose anfühlt.